Autopflegeprodukte – Ja, aber bitte die Richtigen!

28. Januar 2012 Keine Kommentare
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Fiat 500C - flickr.com/David Villarreal Fernández

Die Pflege des Autos ist unerlässlich, will der Besitzer des Gefährts nicht schon nach kurzer Zeit von lästigen Flecken und Kratzern heimgesucht werden. Aber welche Pflege ist wirklich sinnvoll und welche sollte sogar besser vermieden werden, um eventuelle Schäden sogar zu vermeiden. Der Markt, insbesondere via Internet ist voll von Werbespots, die allesamt versprechen, dass das Auto mit den angepriesenen Mitteln gut versorgt wird. Deshalb ist es für den Verbraucher sicherlich schwer, im Dschungel der Autopflegeprodukte genau das Richtige herauszufischen. Eine sinnvolle und zugleich pflegende Methode ist es, seine Autoscheiben mit einem Scheiben-Versiegelungs-Set zu versorgen.

Hierbei hat der Fahrer bis zu 20.000 km freie Sicht und beschlagene Scheiben sind fast schon ein Fremdwort. Im Versandhandel gibt es mehrere Angebote, die sich wirklich lohnen sich anzuschaffen. Denn klare Sicht beschert nicht nur eine angenehmere Fahrweise, sondern trägt maßgeblich zur Sicherheit im Straßenverkehr bei. Sich an der Natur orientierend, die Wasserperlen auf Blättern abprallen lässt und dabei sämtlichen Schmutz mit nimmt, hat sich die Autopflegeindustrie hier in puncto Lacke einiges einfallen lassen. Durch Versiegelung und Imprägnierung der Autolacke wird dieser bis zu 2 Jahre geschont und zugleich wird die aufwendige Autowäsche wesentlich weniger, da durch die Nanotechnologie eine wesentlich höhere Nachhaltigkeit erreicht wird.

Deshalb lohnt es sich für jeden Autobesitzer mit bestimmten Produkten aus dem Nano-Labor zu arbeiten, damit der Lack noch lange so schön bleibt wie beim Kauf des Autos. Übrigens gilt dies auch für gebrauchte Fahrzeuge. Denn durch die raffinierte Technologie werden alte Lacke wieder schön glänzend und sehen fast wie neu aus. Für die Innenreinigung empfiehlt sich ein Gemisch aus Seifenlauge und Wasser, das die Sitze schonend reinigt. In sehr hartnäckigen Fällen kann Teppichreiniger auch gute Dienste leisten. Für die Armaturen gilt, ein sauberes Mikrofasertuch zu nutzen, dass jeglichen Staub und Dreck aufnimmt und sich gleichzeitig antistatisch auf die Armaturen auswirkt. Mit dieser Art von Pflege wird das Auto seinen Besitzer danken, indem es lange gepflegt aussehen wird.

Fiat stattet Freemont mit Allradantrieb aus

19. Januar 2012 Keine Kommentare
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Fiat | © by flickr / NVR77

Der italienische Autobauer Fiat schickt seinen Freemont nun auch mit einem automatisch zuschaltbarem Allradantrieb auf die Straße. Gleichzeitig hat sich der Hersteller für eine Überarbeitung der Ausstattungslinien seines SUVs entschieden. Der neue Allrad-Freemont wird in Verbindung mit einer Leistung von 170 PS angeboten. Unter der Haube arbeitet ein 2,0-Liter-Turbodiesel. Bei 4×4-SUV wird die Kraft lediglich über eine Sechsgang-Automatik übertragen.

Unter normalen Fahrtbedingungen arbeitet die All-Wheel-Drive-Technik von Fiat als Frontantrieb. Wird von der Steuerelektronik an den Vorderrädern Schlupf registriert, wird ein Teil der Antriebskraft vollkommen automatisch an die Hinterachse weitergeleitet. Nach Angaben von Fiat beläuft sich der Verbrauch bei dem Freemont AWD auf 7,3 Liter je 100 Kilometer. Die Allradversionen unterscheiden sich äußerlich durch einen Frontunterfahrschutz in Aluminiumoptik von den Modellen, die mit einem reinen Frontantrieb ausgestattet sind. Gemeinsam mit der Einführung des Freemont AWD wurden von dem italienischen Hersteller auch die Ausstattungslinien überarbeitet. Teil der Serienausstattung Lounge sind nun ein Navigationssystem und eine Rückfahrkamera.

Dritte Generation des Fiat Panda kommt 2012

21. Dezember 2011 Keine Kommentare
Fiat Panda by flickr Autoviva com 300x200 Dritte Generation des Fiat Panda kommt 2012

Fiat Panda | © by flickr/ Autoviva.com

Der Fiat Panda ist bereits seit mehr als drei Jahrzehnten im Kleinstwagensegment vertreten. Mit Modellen wie dem Up, dem Citigo und Mii bekommt der Panda der Italiener jedoch zunehmend Konkurrenz. Auch wenn der Fiat Panda im Kleinstwagensegment durchaus zu den erfolgsreichsten Modellen überhaupt gehört, möchten sich die Italiener nicht auf dem Erfolg ausruhen. Aus diesem Grund wird 2012 bereits die dritte Generation des Fiat Panda auf den Markt kommen.

Die Italiener besinnen sich bei der neuen Entwicklungsstufe vollends auf die alten Traditionen und setzen damit auf ein funktionales Design, das erfolgreich mit einem großen Platzangebot einhergeht. Der neue Fiat Panda wurde von dem Hersteller mit einer leicht gewölbten Motorhaube ausgestattet und verfügt durch die abgerundeten Scheinwerfer über ein doch sehr freundliches Gesicht. Fiat hat die Hauptscheinwerfer bis in die Seitenpartie gezogen. Dadurch wirkt die Front von dem Panda nun dreidimensionaler. Sowohl an den Flanken als auch an den Kunststoffleisten verfügt der Panda über Kunststoffleisten, die den Kleinstwagen alles in allem vor kleinen Remplern schützen sollen. Der Fünftürer ist in der Länge um insgesamt 11 Zentimeter gewachsen.

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Abarth setzt auf Punto SuperSport

16. Dezember 2011 Keine Kommentare
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Fiat Punto | © by flickr/ mr.urganci

Die italienische Sportwagenschmiede Abarth ist bereits seit 1971 im Besitz des Fiat-Konzerns. Nun haben die Sportwagenspezialisten ein neues Highlight angekündigt. Mit dem Punto SuperSport schicken sie ein Modell ins Rennen, das mit einer Leistung von 180 PS aufwarten kann. Die Modelle von Abarth sind dafür bekannt, dass sie als Fiat Ableger besonders leistungsstark sind und ihrem Fahrer darüber hinaus nicht nur Power, sondern auch Prestige bescheren. Abarth entscheidet sich bei den eigenen Fahrzeugen immer für ein besonderes angenehmes und schlüssiges Veredelungskonzept, das auch bei dem neuen Punto SuperSport zum Einsatz kommt.

Als Basis für den Punto SuperSport haben sich die Ingenieure der Sportwagenschmiede für einen 1,4-Liter-TwinAir-Vierzylinder entschieden. Das maximale Drehmoment liegt bei 270 Newtonmetern. Der Kraftprotz soll seine Premiere im Rahmen der Essen Motor Show erleben. Nach Angaben von Abarth kann der Punto SuperSport den Sprint auf Tempo 100 in nur 7,5 Sekunden bewältigen. In der Dämpfung haben sich die Italiener für variable Stoßdämpfer entschieden. Sie kommen von dem deutschen Fahrwerksspezialisten Koni.

Fiat macht Doblò Cargo besonders günstig

1. Dezember 2011 Keine Kommentare
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Fiat Doblo | © by flickr/ Alberto..

Der italienische Autobauer Fiat hat sich für ein neues Sondermodell entschieden und bringt mit diesem den Doblò Cargo besonders günstig auf den Markt. Das Sondermodell wird als Doblò Cargo Easy angeboten und kann bis Weihnachten ab einem Preis von 9.990 Euro in Anspruch genommen werden. Mit dem Modell beweist Fiat einmal mehr, dass man als Autobauer doch ein echter Handwerkerfreund ist.

Das Sondermodell wurde von Fiat mit einer Leistung von 90 PS ausgestattet. Im Inneren des Doblò Cargo Easy arbeitet ein 1,3-Liter-Turbodiesel. Das Sondermodell der Italiener erfüllt die Euro 5-Norm. Wie Fiat bekanntgegeben hat, liegt der Durchschnittsverbrauch bei 4,8 Litern auf einer Strecke von 100 Kilometern. Je Kilometer beläuft sich der CO2-Ausstoß auf 126 Gramm. Fiat hat den Doblò Cargo Easy zudem mit einer Start-Stopp-Automatik ausgestattet. Dadurch konnte der Verbrauch des Fahrzeugs weiter minimiert werden. In dem Doblò Cargo können bis zu 3400 Liter Transportgut verstaut werden. Das Sondermodell schleppt ein Gewicht von bis zu einer Tonne. Die Ladefläche misst eine Länge von 1,82 Metern.