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Archiv für Januar, 2012

Fiat setzt auf dritte Generation des Panda

29. Januar 2012 Keine Kommentare
Fiat Panda

Fiat Panda | © by flickr/ Autoviva.com

Der Fiat Panda ist einer der erfolgreichsten Kleinwagen der letzten Jahre. Über Jahrzehnte hinweg haben Kunden dem Modell die Treue gehalten. Nur auf diesem Weg konnte sich der Fiat Panda zu dem meistverkauften Kleinwagen in Europa entwickeln. Auch mit der dritten Generation möchte Fiat diese Position verteidigen und setzt auf einen Kleinwagen, der sich einmal mehr sehen lassen kann. Ziel von Fiat ist es, die eigene FĂŒhrungsrolle auf dem Markt zu verteidigen. Der Fiat Panda bekommt letzten Endes zunehmend Konkurrenz.

Einer der neuesten Konkurrenten, der auf dem Markt vorhanden ist, ist der VW Up. Im MĂ€rz wird nun die dritte Generation des Fiat Panda im Handel zu finden sein. Bislang stehen die Preise fĂŒr die neue Generation noch nicht fest. Allerdings dĂŒrften diese unter der Marke von 10.000 Euro liegen. Bei dem neuen Panda handelt es sich technisch ohne Zweifel um einen Ableger des Fiat 500. Allerdings wird er mehr als Praktiker angesehen, der mit vier RĂ€dern mitten im Leben steht. In der LĂ€nge ist der Fiat Panda beim Generationswechsel um satte 11 Zentimeter gewachsen. In der Breite nimmt das Modell insgesamt sieben Zentimeter zu.

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Autopflegeprodukte – Ja, aber bitte die Richtigen!

28. Januar 2012 Keine Kommentare

Fiat 500C - flickr.com/David Villarreal FernĂĄndez

Die Pflege des Autos ist unerlĂ€sslich, will der Besitzer des GefĂ€hrts nicht schon nach kurzer Zeit von lĂ€stigen Flecken und Kratzern heimgesucht werden. Aber welche Pflege ist wirklich sinnvoll und welche sollte sogar besser vermieden werden, um eventuelle SchĂ€den sogar zu vermeiden. Der Markt, insbesondere via Internet ist voll von Werbespots, die allesamt versprechen, dass das Auto mit den angepriesenen Mitteln gut versorgt wird. Deshalb ist es fĂŒr den Verbraucher sicherlich schwer, im Dschungel der Autopflegeprodukte genau das Richtige herauszufischen. Eine sinnvolle und zugleich pflegende Methode ist es, seine Autoscheiben mit einem Scheiben-Versiegelungs-Set zu versorgen.

Hierbei hat der Fahrer bis zu 20.000 km freie Sicht und beschlagene Scheiben sind fast schon ein Fremdwort. Im Versandhandel gibt es mehrere Angebote, die sich wirklich lohnen sich anzuschaffen. Denn klare Sicht beschert nicht nur eine angenehmere Fahrweise, sondern trĂ€gt maßgeblich zur Sicherheit im Straßenverkehr bei. Sich an der Natur orientierend, die Wasserperlen auf BlĂ€ttern abprallen lĂ€sst und dabei sĂ€mtlichen Schmutz mit nimmt, hat sich die Autopflegeindustrie hier in puncto Lacke einiges einfallen lassen. Durch Versiegelung und ImprĂ€gnierung der Autolacke wird dieser bis zu 2 Jahre geschont und zugleich wird die aufwendige AutowĂ€sche wesentlich weniger, da durch die Nanotechnologie eine wesentlich höhere Nachhaltigkeit erreicht wird.

Deshalb lohnt es sich fĂŒr jeden Autobesitzer mit bestimmten Produkten aus dem Nano-Labor zu arbeiten, damit der Lack noch lange so schön bleibt wie beim Kauf des Autos. Übrigens gilt dies auch fĂŒr gebrauchte Fahrzeuge. Denn durch die raffinierte Technologie werden alte Lacke wieder schön glĂ€nzend und sehen fast wie neu aus. FĂŒr die Innenreinigung empfiehlt sich ein Gemisch aus Seifenlauge und Wasser, das die Sitze schonend reinigt. In sehr hartnĂ€ckigen FĂ€llen kann Teppichreiniger auch gute Dienste leisten. FĂŒr die Armaturen gilt, ein sauberes Mikrofasertuch zu nutzen, dass jeglichen Staub und Dreck aufnimmt und sich gleichzeitig antistatisch auf die Armaturen auswirkt. Mit dieser Art von Pflege wird das Auto seinen Besitzer danken, indem es lange gepflegt aussehen wird.

Rauchen im Auto

22. Januar 2012 Keine Kommentare
Rauchen

Rauchen - flickr/Conanil

Es ist leider so, dass viele Menschen von der Zigarette abhĂ€ngig sind, wobei diese unter anderem die Lunge schwer schĂ€digen kann. Die meisten sind auch ĂŒber die schweren FolgeschĂ€den informiert, allerdings gelingt es den meisten trotzdem nicht, vom Rauchen wegzukommen. Sollte es nun mal so sein, gehört die Zigarette fest in den Alltag und wird in den unterschiedlichsten Situationen geraucht. Eine davon stellt bei den meisten sicherlich das Auto fahren da, wobei sich dadurch der gefĂ€hrliche Rauch nicht nur im Inneren des Wagens verteilt, sondern man ist auch fĂŒr kurze Zeit abgelenkt. Schließlich muss die Zigarette herausgeholt und angezĂŒndet werden.

Damit den Betroffenen eine Alternative angeboten wird, sehen wir uns mal den Vergleich mit einer sogenannten E-Zigarette an. Das E steht dabei fĂŒr elektrisch und bietet gegenĂŒber der „normalen“ Zigarette auch einige Vorteile mit sich. Es kann aber bereits jetzt gesagt werden, dass die E-Zigarette eine deutlich gesĂŒndere Alternative ist und auch von den spĂ€teren Kosten her niedriger ausfĂ€llt.

Die „normale“ Zigarette bietet beim Auto fahren so gut wie keine Vorteile, denn die Schadstoffe sind nicht nur gefĂ€hrlich, sondern werden auch von anderen Insassen eingeatmet. Weiterhin haben Tests gezeigt, dass beim Verbrennungsvorgang in etwa 4.000 Schadstoffe entstehen, wobei ca. 62 davon als krebserregend gelten. Der nĂ€chste Punkt betrifft den Rauch, denn dieser setzt sich bekanntermaßen in den Stoffen fest und kann auch nicht einfach so wieder entfernt werden. Die entstehende Asche muss ĂŒbrigens auch irgendwohin, wobei dafĂŒr in der Regel der verbaute Aschenbecher genutzt wird.

Bei der E-Zigarette sieht es dagegen etwas anderes aus, denn diese muss zum Beispiel nicht angezĂŒndet werden, sondern aktiviert sich automatisch beim Ziehen am MundstĂŒck. Weiterhin entstehen hier deutlich weniger Schadstoffe, da lediglich eine FlĂŒssigkeit verdampft wird. Insgesamt ist die E-Zigarette also nicht nur gesĂŒnder, sondern auch besser fĂŒrs Auto fahren geeignet. Unter anderem hier, hat man sich ganz dem Thema gewidmet, so daß man sich als Verbraucher auch umfassend ĂŒber das Thema informieren kann.

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Fiat stattet Freemont mit Allradantrieb aus

19. Januar 2012 Keine Kommentare
Fiat

Fiat | © by flickr / NVR77

Der italienische Autobauer Fiat schickt seinen Freemont nun auch mit einem automatisch zuschaltbarem Allradantrieb auf die Straße. Gleichzeitig hat sich der Hersteller fĂŒr eine Überarbeitung der Ausstattungslinien seines SUVs entschieden. Der neue Allrad-Freemont wird in Verbindung mit einer Leistung von 170 PS angeboten. Unter der Haube arbeitet ein 2,0-Liter-Turbodiesel. Bei 4×4-SUV wird die Kraft lediglich ĂŒber eine Sechsgang-Automatik ĂŒbertragen.

Unter normalen Fahrtbedingungen arbeitet die All-Wheel-Drive-Technik von Fiat als Frontantrieb. Wird von der Steuerelektronik an den VorderrĂ€dern Schlupf registriert, wird ein Teil der Antriebskraft vollkommen automatisch an die Hinterachse weitergeleitet. Nach Angaben von Fiat belĂ€uft sich der Verbrauch bei dem Freemont AWD auf 7,3 Liter je 100 Kilometer. Die Allradversionen unterscheiden sich Ă€ußerlich durch einen Frontunterfahrschutz in Aluminiumoptik von den Modellen, die mit einem reinen Frontantrieb ausgestattet sind. Gemeinsam mit der EinfĂŒhrung des Freemont AWD wurden von dem italienischen Hersteller auch die Ausstattungslinien ĂŒberarbeitet. Teil der Serienausstattung Lounge sind nun ein Navigationssystem und eine RĂŒckfahrkamera.