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Immer an die Bremsfl├╝ssigkeit denken

cc by flickr / Luciano Meirelles

Die Bremsfl├╝ssigkeit ist f├╝r den Wagen eine entscheidende Gr├Â├če und sollte daher immer mit der entsprechenden Sorgfalt behandelt werden. Dazu geh├Ârt auch, dass sie regelm├Ą├čig ersetzt werden muss, auch dann wenn der Wagen nur wenig genutzt wird.

Wie oft sollte gewechselt werden und wann?

Es gilt die Faustregel, dass die Bremsfl├╝ssigkeit aller 2 Jahre erneuert werden muss. Dass muss nicht genau auf den Tag erfolgen. Bei einigen der neuen Modelle kann der Wechsel auch mit ruhigem Gewissen erst nach 3 Jahren erfolgen. Ob der Wechsel wirklich notwendig ist, erkennen Autobesitzer an der Farbe. Normalerweise sollte Bremsfl├╝ssigkeit eine gelblich bis bernsteinfarbene Farbe besitzen und keine Tr├╝bung aufweisen. Wird die Farbe dunkler oder ist sie gar schon schwarz, wird es f├╝r den Wechsel h├Âchste Zeit. Auch wenn das Bremspedal beim Bet├Ątigen zu pulsieren beginnt, weil die Bremsen nicht richtig greifen k├Ânnen, dann ist der Wechsel n├Âtig.
Der Grund f├╝r das Nachlassen der Fl├╝ssigkeit liegt in ihrer Natur. Sie nimmt Wasser auf und verd├╝nnt sich dadurch. Und da Bremsschl├Ąuche beweglich sein m├╝ssen, sind sie aus einem nicht vollkommen dichten Material. So nimmt die Fl├╝ssigkeit Wasser aus der Luft auf. Das geschieht auch, wenn der Wagen nicht genutzt wird. In einer Garage aber verst├Ąndlicherweise langsamer.
Wie sollte der Wechsel von statten gehen?
Da es Bremsfl├╝ssigkeit auch im Versandhandel zu kaufen gibt, k├Ânnen Autobesitzer den Austausch auch selbst vornehmen. Sie m├╝ssen nur in den Unterlagen ihres Wagens genau nachpr├╝fen, welche Art von Bremsfl├╝ssigkeit verwendet wird. Es ist sehr wichtig, die richtige Sorte zu nehmen, da die Sorten untereinander nicht mischbar sind. Wer sich nicht sicher ist, sollte sich an die Werkstatt seines Vertrauens wenden. Das ist im Zweifel sicherer, als ungelenke Fehlversuche.
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