Ersatzteile fürs Auto: Nicht auf den Autohändler verlassen

13. März 2012 Keine Kommentare

cc by flickr/ Luciano Meirelles

Jeder, der etwas von Autos versteht oder sich gerne mit den Wagen beschäftigt, der stellt fest, dass Teile und Reperaturen wahnsinnig teuer sind. Nicht allein die Benzinkosten treiben den Fahrern die Tränen in die Augen, auch die Preise für Ersatzteile fürs Auto: Nicht auf den Autohändler verlassen, im Internet Geld sparen lautet darum auch hier die Devise der Stunde.

Egal ob man neue Fahrzeuge mit Ersatzteilen bestücken möchte oder ob man Teile für ein älteres Fahrzeug sucht, in jedem Falle ist es günstiger sich seine Ersatzteile per Internet zu bestellen, als sie beim Händler zu kaufen. Dieser muss schließlich viele zusätzlichen Kosten decken, Mitarbeiter und Ladengschäft sind nur einige davon. Im Internet sind die Teile meist so deutlich günstiger, dass man fast einen Kleinwagen spart, auf die Lebensdauer seines Fahrzeuges gesehen.

Darum sollte man auf jeden Fall auf das Internet zugreifen, wenn beim Auto einmal was erneuert werden muss. Man kann auch durchaus die Teile aus dem Internet für kleines Geld bestellen und diese dann entweder selbst verbauen oder man lässt sich die Teile aus dem Netz in das Fahrzeug einbauen. Die meisten Werkstätten machen das ganz selbstverständlich. Und warum sollte man, wenn es doch anders geht, zu viel für seine Teile bezahlen? Weniger Rechte hat man im Web auf gar keinen Fall, hier gelten sogar noch strengere Voraussetzungen für Händler, so dass die Kunden sich immer voll und ganz sicher fühlen können.

Ersatzteile fürs Auto: Nicht auf den Autohändler verlassen, im Internet Geld sparen am Besten mit dem Handel von Autoteile Teufel.

Fiat Bravo schon fĂĽr 13.000 Euro

9. März 2012 Keine Kommentare
Fiat Bravo

Fiat Bravo | © by flickr/ Bakar_88

Mit den eigenen Modellen ist der italienische Autobauer Fiat auf dem deutschen Automarkt nicht sonderlich erfolgreich. Eine Ausnahme bilden an dieser Stelle lediglich der 500 und Panda. Immer wieder versucht Fiat vor allem über den Preis den Verkauf anzukurbeln. Genau diese Strategie lässt sich derzeit auch bei dem Bravo erkennen. Der Fiat Bravo kann in diesen Tagen bereits zum Preis von 13.000 Euro in Anspruch genommen werden und ist demnach überraschend günstig. Fiat hat die Modellreihe Bravo zum Modelljahr 2012 umgestaltet.

Die fünftürige Kompaktlimousine kann aktuell in Kombination mit dem Fiat Bonus schon ab einem Preis von 12.990 Euro in Anspruch genommen werden. Für diesen Preis erhalten die Kunden das Basismodell „Easy“. Es ist mit einem 90 PS starken Benzinmotor und einer ansprechenden Ausstattung ohne Universal-Werkzeuge versehen. Mit der Ausstattung kann Fiat durchaus die wichtigsten Wünsche des durchschnittlichen Kunden bedienen. So bietet die Basisausstattung bereits ESP, Klimaanlage und elektrische Fensterheber vorne. Darüber hinaus erhalten die Kunden eine Highclass-Audioanlage.

 

Neuer Fiat Punto verfĂĽgt ĂĽber eleganteres Aussehen

29. Februar 2012 Keine Kommentare
Fiat Punto

Fiat Punto | © by flickr/ mr.urganci

Ohne Zweifel präsentiert sich mit dem Punto eines der erfolgreichsten Modelle des italienischen Autobauers Fiat. In diesem Jahr schicken die Italiener nun einen neuen Fiat Punto ins Rennen. Die Neuauflage der beliebten Baureihe zeigt sich nicht nur mit einem eleganteren Aussehen, sondern auch mit deutlich weniger Verbrauch. Bereits sein Vorgänger erwies sich jedoch als ausgesprochen erfolgreich. Fiat hat sich bei dem neuen Punto für eine neue Frontpartie entschieden.

Das Fiat-Emblem wurde von dem Hersteller in der Mitte über dem Kühlergrill positioniert. Die Blinkleuchten sind neben dem Lufteinlauf in einem einzigen Formstück angebracht. In die Verkleidung wurden zudem die vorderen und hinteren Stoßfänger integriert. Sie sind darüber hinaus in Wagenfarbe lackiert. Vor allem einzelne Motorisierungen gehen bei dem neuen Fiat Punto mit einem doch sehr geringen Verbrauch einher, der letzten Endes nicht nur Umweltschützer begeistern dürfte. Zu den sparsamsten Ausführungen gehört der Fiat Punto 1.3 16V Multijet Start&Stopp. Der kombinierte Verbrauch liegt bei diesem Modell bei nur 3,5 Litern Diesel auf 100 Kilometern.

 

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Fiat 500 wird zu Mini-Van gestreckt

12. Februar 2012 Keine Kommentare
Fiat 500

Fiat 500 | © by flickr/ Michi1308

Zweifelsohne handelt es sich bei dem Fiat 500 um eine der bekanntesten Baureihen des italienischen Herstellers. Das Modell wirkt klein und niedlich. Vielen Kunden von Fiat ist der Fiat 500 jedoch zu klein. Aus diesem Grund haben sich die Italiener dazu entschlossen, den Fiat 500 auf die Streckbank zu schicken. Auf diesem Weg ist ein Mini-Van aus der Knutschkugel entstanden. Angepriesen wird das gewachsene Modell mit dem Namen Fiat 500L.

Seine Weltpremiere wird der Fiat 500L im Rahmen des Genfer Autosalons feiern. Er findet vom 8. bis zum 18. März dieses Jahres statt. Wie die Italiener erklärten, soll der Fiat 500L im letzten Quartal dieses Jahres auf den Markt kommen. Die Preise sollen bei 28.800 Euro starten. Zu den Konkurrenten des neuen Fiat 500L gehören der Ford B-Max und der Opel Meriva. Fiat hat mit der Version L in erster Linie auf die Wünsche seiner Kunden reagiert. So wünschten sich viele eine Version des Fiat 500, die sich ihren Erfordernissen und Erwartungen anpassen kann.

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Fiat setzt auf dritte Generation des Panda

29. Januar 2012 Keine Kommentare
Fiat Panda

Fiat Panda | © by flickr/ Autoviva.com

Der Fiat Panda ist einer der erfolgreichsten Kleinwagen der letzten Jahre. Über Jahrzehnte hinweg haben Kunden dem Modell die Treue gehalten. Nur auf diesem Weg konnte sich der Fiat Panda zu dem meistverkauften Kleinwagen in Europa entwickeln. Auch mit der dritten Generation möchte Fiat diese Position verteidigen und setzt auf einen Kleinwagen, der sich einmal mehr sehen lassen kann. Ziel von Fiat ist es, die eigene Führungsrolle auf dem Markt zu verteidigen. Der Fiat Panda bekommt letzten Endes zunehmend Konkurrenz.

Einer der neuesten Konkurrenten, der auf dem Markt vorhanden ist, ist der VW Up. Im März wird nun die dritte Generation des Fiat Panda im Handel zu finden sein. Bislang stehen die Preise für die neue Generation noch nicht fest. Allerdings dürften diese unter der Marke von 10.000 Euro liegen. Bei dem neuen Panda handelt es sich technisch ohne Zweifel um einen Ableger des Fiat 500. Allerdings wird er mehr als Praktiker angesehen, der mit vier Rädern mitten im Leben steht. In der Länge ist der Fiat Panda beim Generationswechsel um satte 11 Zentimeter gewachsen. In der Breite nimmt das Modell insgesamt sieben Zentimeter zu.

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