
Fiat Panda 4*4| © by flickr / Hugo90
Fiat besinnt sich wieder auf seine Wurzeln und kehrt mit dem Panda nach Italien zurück. Wurde der Fiat Panda lange Zeit in Polen produziert, hat sich der Autobauer nun wieder für die Herstellung in seinem Heimatland entschieden. Darüber hinaus wächst der Panda ein wenig, um künftig Platz für den neuen Topolino zu machen. Damit die Fertigung des Modells in Italien durchgeführt werden kann, entsteht auf dem Werksgelände in Pomigliano eine neue Fertigungshalle. Künftig sollen in der Halle jedes Jahr rund 280.000 Kleinwagen vom Band rollen. Mit der Produktion des neuen Panda wird im November dieses Jahres begonnen. Bereits im Februar 2012 soll die neue Variante des Kleinwagens in Deutschland ihre Markteinführung feiern.
In der Länge legt der neue Fiat Panda deutlich zu und wächst von 3,54 Metern auf 3,65 Meter. Durch das Längenwachstum sichert sich der italienische Autobauer Platz in seinem Portfolio. Dieser soll ab 2014 durch den Kleinstwagen Topolino eingenommen werden. Der Fiat Panda erhält in seiner Neuauflage eine Start-Stopp-Automatik. Der Radstand des Kleinwagens bleibt von allen Änderungen unberührt und liegt auch weiterhin bei 2,30 Metern.

Fiat Ducato | © by flickr/ Michiel2005
Fiat hat sich für Änderungen bei den Motoren seiner Baureihen Ducato und Doblo Cargo entschieden. Im Zuge dessen werden bei allen Transportern der Italiener die Schadstoff-Emissionen gesenkt. Darüber hinaus hat sich Fiat aber auch für Änderungen bei den Preisen entschieden. Nach den Anpassungen erfüllen alle Motoren der Modelle Ducato und Doblo Cargo die Abgasnorm 5. Bei dem Doblo Cargo hat der italienische Autobauer den Einstiegspreis deutlich angehoben. Lag dieser bislang immer bei 10.490 Euro netto, müssen Kunden nun Kosten in Höhe von 12.483 Euro in Kauf nehmen.
Auch beim Ducato hat man im Hause Fiat an der Preisschraube gedreht. Kunden, die diesen Transporter favorisieren, müssen nun stolze 17.838 Euro als Einstiegspreis zahlen. Beim großen Transporter hat sich der Preis damit um insgesamt 500 Euro erhöht. Fiat hat sich im Zuge der Änderungen zudem für die Neugestaltung des Armaturenbretts entschieden. Mit von der Partie sind bei den Transportern zudem auch Tagfahrleuchten. Als Basistriebwerk kommt bei dem Fiat Doblo Cargo nun ein 90 PS starker Dieselmotor zum Einsatz. In der günstigsten Variante wird der Ducato von einem 115 PS starken Dieselmotor angeboten.

Fiat | © by flickr / Hugo90
In diesen Tagen feiert der Fiat 127 sein 40-jähriges Jubiläum. Mit dem Modell ist dem italienischen Autobauer eine Erfolgsgeschichte gelungen, die sich sehen lassen kann. 1971 wurde der Fiat 127 erstmals vorgestellt. Schon damals präsentierte er sich als spritzig, sparsam und eben auch als kompakt. Rasch entwickelte sich das Modell für den kleinen Geldbeutel zur bella machhina italiana. An Attraktivität hat der Fiat 127 bis heute kaum verloren. So gilt er zum einen als erschwingliche Rarität und zum anderen auch als heimlicher Held der Youngtimer-Rallyes.
Beide Aspekte haben dazu geführt, dass der Fiat 127 nie wirklich in Vergessenheit geraten ist, zumindest bei den Liebhabern. Bei der breiten Masse ist der 127 weitestgehend unbekannt und gehört der Vergangenheit an. Doch der Fiat 127 hat Großes geleistet. So ist es ihm mit seinem spritzigen Charakter gelungen, den Kleinwagenmarkt in Europa zu beleben und zu erneuern. Schon 1971 wurde er als Auto des Jahres ausgezeichnet. Zu dieser Zeit galt er als der modernste Großserien-Kleinwagen, der auf dem Markt zur Verfügung stand.

Fiat | © by flickr / NVR77
Fiat erweitert sein eigenes Portfolio und schickt dafür den Freemont ins Rennen. Bei ihm handelt es sich um das erste Modell, das Fiat gemeinsam mit seinem Partner Chrysler für den Markt in Europa entwickelt hat. Der Fiat Freemont wird ab September bei den Händlern zu finden sein und präsentiert sich den Kunden des italienischen Autobauers als neuer Crossover.
Der Freemont übernimmt bei Fiat die Rolle einer Allzweckwaffe. So soll er zum einen die Croma, zum anderen aber auch die beiden Vans Multipla und Ulysse ersetzen. Eines ist dabei sicher, die Zuordnung in eine bestimmte Fahrzeugklasse fällt bei dem neuen Modell der Italiener schwer. Immerhin wurde der Freemont mit einer erhöhten Sitzposition ausgestattet. Zugleich kann er aber auch als siebensitziger Van umfunktioniert werden. Die Sitzposition des neuen Italieners erinnert an die Klasse der SUVs. Dieser widerspricht jedoch in gewissen Formen das Sitzkonzept. Ganz neu ist der Fiat Freemont zudem auch nicht. Auf den Straßen Nordamerikas zog er bereits als Dodge Journey seine Runden.

Fiat 500 TwinAir Plus | © by flickr /Dave Humphreys
Im Rahmen des Fiat Fun Day, der am 18. Juni bei den Händlern des Herstellers stattfindet, wird der Fiat 500 TwinAir Plus seine Premiere feiern. Dabei steht er nicht nur im Mittelpunkt der Veranstaltung, sondern dürfte vor allem mit seinem neuen Motor für begeisterte Blicke sorgen. Der neue Motor wird von dem italienischen Autobauer sowohl in Verbindung mit dem Cabrio als auch mit der Limousine verbaut. Mit dem Fun Day feiert der Fiat 500 TwinAir Plus zudem seine offizielle Markteinführung.
In beiden Varianten setzt Fiat auf einen 85 PS starken Zweizylinder-Turbobenziner. Er soll sowohl bei dem Cabrio als auch bei der Limousine für ein angenehmes Maß an Fahrspaß sorgen. In beiden Modellen finden Fahrer zudem die revolutionäre Antriebstechnik. Darüber hinaus können die Fiat 500 TwinAir Plus Modelle aber auch mit einer umfangreichen und ebenso sportlichen Serienausstattung überzeugen. Zu dieser gehören neben den schwarz lackierten 16-Zoll-Felgen im Doppelspeichen-Look auch ein Heckspoiler und die Sportsitze für Fahrer und Beifahrer.