E-Fiat rollt auf Würzburger Straßen

15. Mai 2011 Keine Kommentare
fiat flickr dave 7 300x225 E Fiat rollt auf Würzburger Straßen

© flickr/ dave_7

Elektroautos werden immer beliebter und so wächst auch das Angebot von Seiten der Hersteller. Auch der italienische Autobauer Fiat hat sich auf den Markt der E-Autos gewagt und schickt dafür einen E-Fiat ins Rennen, dem es vor allem an optischem Charme nicht mangelt. Ein weißer Fiat 500 mit elektrischem Antrieb ist nun auch auf Würzburgs Straßen unterwegs. Sein Besitzer ist der Unternehmer Joachim Beck. Er hat sich bewusst für den Stromer der Italiener entschieden.

Immerhin sieht der weiße Fiat 500 nicht nur schick aus, sondern er kann sich auch mit seinen technischen Eckdaten sehen lassen. So verfügt der Strom immerhin über eine Reichweite von 120 km und gerade dieser Wert ist für den klassischen Stadtverkehr ausreichend. Mit Tempo 110 km kann der Fiat 500 zudem durchaus mit dem fließenden Verkehr mithalten und entwickelt sich nicht zum unangenehmen Störfaktor. Das Fahren mit dem Elektroauto ist selbstredend einfach und hat nur wenig mit Innovationsgeist zu tun.

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Fiat entscheidet sich bei Ducato für sparsamere Motoren

8. Mai 2011 Keine Kommentare

Fiat hat es sich zum Ziel gemacht, dem populären Transportermodell Ducato das Spritsparen beizubringen. Dafür wurde der Lastenesel mit sparsameren Motoren ausgestattet. Ab Juli 2011 wird der Ducato mit seinen neuen Motoren bei den Händlern zu haben sein. Dabei erfüllen die neuen Motoren die Euro-5-Norm. Doch nicht nur die neuen Motoren sollen dem Ducato zu mehr Beliebtheit verhelfen. Der italienische Autobauer hat sich auch für eine Überarbeitung der Fahrerkabine entschieden, wählte dabei jedoch einen überschaubaren Aufwand.

Im Fokus der neuen Ducato-Modelle stehen jedoch zweifelsohne die Triebwerke. Bei der neuen Einstiegsmotorisierung hat sich Fiat für den 2-Liter-Vierzylinder entschieden. Er stammt aus dem kleineren Scudo und soll in Verbindung mit dem Ducato eine doch beachtliche Leistung von 115 PS aufs Parkett bringen. Nach Angaben von Fiat verbraucht der Transporter trotz seiner Mehrleistung auf 100 km nur 6,4 Liter Kraftstoff. In Tests konnte sich der Transporter mit einem doch angenehmen Fahreindruck durchsetzen. Dabei eignet sich die Einstiegsvariante auch für den Stadtverkehr.

Fiat will zum globalen Autokonzern werden

1. Mai 2011 Keine Kommentare

Der italienische Autobauer Fiat setzt seine Wachstumsstrategie unvermindert fort. Wie der Konzern jüngst bekanntgab, möchte man sich zum globalen Autokonzern entwickeln. Hierfür will Fiat die Beteiligung am US-Hersteller Chrysler deutlich ausbauen. Bis Ende des Jahres wollen die Italiener die Mehrheit an Chrysler halten. In den kommenden Monaten soll die Beteiligung von bislang 30 Prozent auf 46 Prozent erhöht werden. Wie Fiat bekanntgab, geht die Erhöhung der Beteiligung mit Kosten in Höhe von rund 1,27 Milliarden Dollar einher.

Die Beteiligung soll jedoch erst dann erhöht werden, wenn Chrysler seine bestehenden Schulden an die US-Regierung und Kanada zurückgezahlt hat. Chrysler möchte bereits im Laufe des zweiten Quartals sämtliche Schulden gegenüber Kanada und der US-Regierung zurückzahlen. Fiat möchte bis zum Jahresende die Beteiligung ein zweites Mal um fünf Prozent aufstocken. Damit würde der Konzern die Mehrheit an Chrysler halten. Nach Ansicht von Fiat wäre es absurd, den Zusammenschluss mit Chrysler nicht weiter voranzutreiben.

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Fiat Gebrauchtwagen

29. April 2011 Keine Kommentare

fiat barchetta 300x163 Fiat Gebrauchtwagen

Fiat Barchetta

Fiat, der italienische Autohersteller, hat in den vergangenen Jahrzehnten sehr viele Modelle auf den Markt gebracht. Neben den Neuwagen sind auch die Gebrauchtwagen interessant. Fiat hat Fahrzeuge in fast allen Klassen und preislich akzeptabel.

Ganz bekannt und beliebt sind bzw. waren die Kleinwagen Panda und UNO. Diese Fahrzeuge eignen sich beide ideal für Kurzstrecken oder Stadtfahrten. Einen gut gebrauchten Fiat Panda bekommt man recht günstig. Die Ausstattung und die Sicherheit lässt etwas zu wünschen übrig, dies wird durch den Preis wieder wettgemacht. Der Fiat UNO ist als Gebrauchtwagen fast nicht mehr zu bekommen. Wenn dann ist er sehr alt und ob es sich dann wirklich lohnt auf diesen zurückzugreifen, ist fraglich.

Ein viel gefahrener Kombi ist der Fiat Croma. Er ist als Gebraucht- und Neufahrzeug und als Diesel und Benziner zu bekommen. Hier stimmt sowohl die Ausstattung also auch der Preis für einen Gebrauchtwagen. Die Ausstattung hat eigentlich alles, was für ein entspanntes Fahren benötigt wird. Auch beim Kraftstoffverbrauch kombiniert liegt der Benziner des Fiat Croma im normalen Bereich.
Im Bereich Geländewagen / Offroader gibt es bei Fiat weder im Neuwagen- noch im Gebrauchtwagfensegment Angebote. Hier hat Fiat immer gepasst.

An einer der obersten Stellen bei den Fiat Gebrauchtwagen steht das Cabrio Barchetta. Dieses Fahrzeug fällt auf. Leider gibt es keine Neuwagen mehr, die Produktion wurde 2005 eingestellt. Als Gebrauchtwagen kann man den Barchetta kaufen, zahlt aber schon einen gewissen Liebhaberpreis dafür. Schaut man sich das Fahrzeug an, weiß man auch warum. Schnittig, sportlich und sehr tief liegend, ist es eine Augenweide und vermittelt das ganz besondere Fahrgefühl der Liebhaber der Oben-ohne-Farhzeuge. Vorne und hinten lang gestreckt fühlt man sich nicht so eingeengt. Für einen Sonntagsausflug an einem warmen Sommertag einfach optimal.

Bei einem Gebrauchtwagenkauf muss man dann natürlich auch genau schauen, dass man sich nicht verkauft. So sollte lieber ein bisschen mehr Geld ausgegeben werden.

Bei den Kompaktwagen von Fiat wird man auf dem Gebrauchtwagenmarkt immer fündig und kann hier auch das ein oder andere Schnäppchen machen. Zum Beispiel ist der Fiat Bravo in dieser Sparte günstig zu bekommen, vergleicht man ihn mit Kompaktwagen anderer Hersteller. Das liegt aber daran, dass der Markt dies einfach hergibt. Der Fiat Bravo ist durchaus ein gutes Fahrzeug mit einer großen Ausstattung. Will man also weniger Geld investieren, sollte man einfach mal auf den Fiat Bravo zurückgreifen, der in vielen Varianten zu bekommen ist.

Zusammenfassend kann festgestellt werden, dass es gute Gebrauchtwagen von Fiat in fast allen Klassen auf dem Markt gibt und die Preis durchaus nicht überteuert sind.

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Fiat will Beteiligung an Chrysler deutlich aufstocken

24. April 2011 Keine Kommentare

Der italienische Automobilkonzern Fiat möchte seine Beteiligung an Chrysler deutlich erhöhen. Beläuft sich diese bislang auf 30 Prozent, soll sie bis Jahresmitte auf 46 Prozent erhöht werden. Damit setzt Fiat auf eine rasche Realisierung seines Traumplans. Für die Erhöhung der Anteile werden die Turiner eine Summe von 880 Millionen Euro in die Hand nehmen. Bis Jahresende möchte Fiat die Beteiligung weiter aufstocken und so die absolute Mehrheit an Chrysler halten.

Mit einer höheren Beteiligung will Fiat seinem Ziel eines weltweiten Autoherstellers näher kommen. Bis 2015 soll der Konzern Chrysler-Fiat schließlich jährlich sechs Millionen Fahrzeuge produzieren. Die absolute Beteiligungsaufstockung soll durchgeführt werden, sobald Chrysler seine Schulden in Höhe von insgesamt 7 Milliarden Dollar zurückgezahlt hat. Bislang beschränkte sich der Beitrag von Fiat auf die Einbringung neuer Technologien, sodass der Konzern kein Geld für Chrysler in die Hand nehmen musste. In der vergangenen Woche erhöhte Fiat seinen Anteil an Chrysler planmäßig von bislang 25 auf nun 30 Prozent.

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