In Sachen Flotten Award haben der Fiat 500 und der Ducato die Titelverteidigung erfolgreich hinter sich bringen können. Das italienische Kult-Auto Fiat 500 wurde bereits im vierten Jahr in Folge mit dem Flotten Award ausgezeichnet. Sowohl in der Gesamt- als auch in der Importwertung konnte sich der Fiat 500 gegenüber seinen Mitstreitern durchsetzen. Damit ist er schon seit 2008 in der Kategorie Minis für die deutschen Fuhrpark-Entscheider die Nummer eins. In der Gesamtwertung konnte er in diesem Jahr den VW Fox und den Citroen C1 auf die Plätze verweisen.
Im Bereich der Importfahrzeuge setzte sich der Fiat 500 gegenüber dem Citroen C1 und dem Toyota Aygo durch. In der Importwertung der Transporter konnte sich abermals der Fiat Ducato durchsetzen. Er steht bereits seit 2002 auf Platz ein und gehört damit beim Flotten Award zu den erfolgreichsten Modellen. Der Fiat Ducato setzte sich in seiner Kategorie vor den Renault Master und den Citroen Jumper.
Oldtimer sind in diesen Tagen beliebter denn je, und man kann bereits jede Menge Bücher und Literatur online finden. Unter den Enthusiasten gelten sie als beliebte und vor allem krisenfeste Geldanlage. Viele Autofans nehmen sich diese Aussichten zu Herzen und entscheiden sich auf der Suche nach dem passenden Oldtimer für einen alten Fiat. Doch oftmals trügt der Schein. Auch wenn sich die Fiat Oldtimer, wie der alte Fiat 124 Spider, meist sehr günstig erstehen lassen, ist deren Instandsetzung mit erheblichen Kosten verbunden.
Vor allem wenn die Fahrzeuge importiert werden, sollte mit gewisser Vorsicht herangegangen werden. Rasch entwickeln sich die eigentlich so vielversprechenden Modelle zu wahren Kostenfallen. So kann die Instandsetzung von einem Fiat 132 Spider rasch 25.000 Euro kosten. Dabei kommt man mit dieser Summe nur aus, wenn Eigenarbeit geleistet wird. Auch nach einer umfangreichen Instandsetzung haben die Fahrzeuge meist nicht den Wert, um die Aufwendungen zu decken. Sicherlich können Oldtimer eine krisenfeste Anlage sein. Doch auch bei den alten Hasen von Fiat gilt es auf verschiedene Details zu achten.
Der italienische Autobauer Fiat setzt auf umfangreiche Investitionen und wird in Russland ein neues Werk errichten. Insgesamt soll in das russische Werk eine Summe von 1,6 Milliarden Euro fließen. Mit dem Bau des Werks beugen sich die Italiener dem immer stärker werdenden Druck aus Russland. Wie der Autobauer in den vergangenen Tagen erklärte, sollen künftig 300.000 Fahrzeuge pro Jahr in dem Werk gebaut werden. Fiat reagiert damit auf das Dekret 166, das jüngst von der russischen Regierung erlassen wurde.
Nach dem Dekret 166 müssen ausländische Autobauer, die ihre Fahrzeuge auf dem russischen Markt anbieten, ab 2015 mindestens 300.000 Fahrzeuge in dem Land bauen. Wird dieses Ziel nicht erreicht, müssen die Firmen künftig Einfuhr-Zölle auf die Autoteile bezahlen. Ziel der russischen Regierung ist es mit dem Erlass neue Arbeitsplätze zu schaffen. In Europa präsentiert sich Russland als der am schnellsten wachsende Automarkt. Neben Fiat haben auch andere Autobauer Milliarden-Investitionen in Russland angekündigt.
Der italienische Autobauer Fiat hat mit dem Fiat 500 Twinair ein Modell geschaffen, das den Innovationen folgt. Dabei ist es weniger die Optik als vielmehr die Technik, die eine gewisse Begeisterung vermittelt. Immerhin verfügt der Fiat 500 Twinair über die Twinair-Technologie, die mit ihren Zweizylindermotoren im gewissen Sinne einer Revolution gleicht. Bereits im Jahr 2007 ist diese Technologie zu einem Kennzeichen des Fiat 500 geworden und hat das Modell in den Mittelpunkt der öffentlichen Aufmerksamkeit geschoben.
Im Inneren des Fiat 500 Twinair befinden sich ein Turbolader und die elektrohydraulische Ventilsteuerung Multiair. Gemeinsam sorgen sie für eine Leistung von 85 PS. Neben dem 500 Twinair hat der Autobauer mit dem 500C Twinair ein weiteres Modell dieser Machart ins Rennen geschickt. Beide Modelle wurden von Fiat serienmäßig mit einem Start-Stopp-System ausgestattet. Durch dieses wird der Motor beim Halt automatisch abgeschaltet. Bei Bedarf übernimmt das System schließlich wieder den verzögerungsfreien Start des Motors. Im Vergleich zu anderen Modellen bietet der Fiat 500 Twinair  einen deutlich geringeren Verbrauch.
Mit Blick auf den bevorstehenden Frühling hat Fiat an diesem Wochenende in vielen Autohäusern der italienischen Marke zum großen Familienfest eingeladen. Im Fokus stehen dabei die verschiedenen My Life Modelle von Punto, Panda und Bravo. Auch die My Life Varianten von Doblò und Qubo sorgten beim Tag der offenen Tür für Aufsehen. Die My Life Modelle von Fiat gehören derzeit zu den Angeboten, denen die größte Aufmerksamkeit zuteil wird. Der Grund dafür ist zum einen die überaus attraktive Preisgestaltung und zum anderen eine Reihe von beliebten Extras, die bei diesen bereits mit an Bord sind.
Der italienische Autobauer bietet mit den My Life Modellen gleich eine ganze Reihe von familienfreundlichen Fahrzeugmodellen, die selbstverständlich auch zu familienfreundlichen Konditionen angeboten werden. Immerhin sind diese Modelle nicht an Finanzierungs- oder Leasing-Sonderaktionen gebunden. Zudem müssen Käufer von My Life Modellen keinen Gebrauchtwagen in Zahlung geben. So verfügt beispielsweise der Fiat Panda My Life über eine Leistung von 69 PS.