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Crossover der Knutschkugel – Fiat 500X

12. Mai 2015 Keine Kommentare

Seit kurzer Zeit ist er bei uns erhĂ€ltlich, der Fiat 500X. Der kompakte Crossover erweckt bei uns Deutschen großes Interesse. Er ist hier in 2 Modellversionen erhĂ€ltlich, als 550 X und als 500 X Cross zusĂ€tzlich gibt es den Fiat in den 5 Ausstattungsvarianten Pop, Pop Star, Lounge, Cross und Cross Plus, so wie man es auch bei den anderen Modellen z.B. bei ĂŒber gebrauchte Fiat bei mobile.de sehen kann. Der Kleine ist auch gut gewachsen mit einer LĂ€nge von 4,25 m einer Breite von 1,80 m und einer Höhe von 1,61 m. Das Kofferraumvolumen ist mit 350l auch ausreichend. Das sehr gelungene Design und die Angebotsvielfalt des Crossover ĂŒberzeugt Mann und Frau. Die Crossvariante ermöglicht auch AusflĂŒge in leichtes GelĂ€nde.

Außerdem ist der Fiat mit 4 Diesel- oder Benzinmotorenvarianten mit einer Leistung zwischen 110 und 140 PS. Der durchschnittliche Verbrauch liegt bei 4,0 Liter auf 100 km. Zwischen 3 Getriebevarianten kann gewĂ€hlt werden, manuelles Schaltgetriebe, automatisches Doppelkupplngsgetriebe oder dem 9-Gang-Automatikgetriebe. Die 3 erhĂ€ltlichen Antriebsarten sind Frontantrieb, Frontantrieb mit elektronsich geregeltem Sperrdifferenzial oder Allrad mit automatischer Entkoppelung der Hinterachse. Er ist erhĂ€ltlich zum Preis von 16.990,00 Euro fĂŒr den 1,6 Liter Benzinmotor bis zu einem Preis von 32.450,00 Euro fĂŒr einen 500X Cross Plus mit 140 PS 2,0 9-Gang-Automatik und Allrad. Teilweise gegen Aufpreis gibt es diverse Extras, wie Navi, RĂŒckfahrkamera, Auffahrwarnsystem, Spurhalteassistent und Berganfahrhilfe. Es gibt eine limitierte Sonderedition namens Opening Edition. Hiervon gibt es nur 2000 Exemplare, 500 davon in Deutschland. Diese Edition ist von 22.000,00 Euro bis zur Allradvariante fĂŒr 32.330,00 Euro erhĂ€ltlich. Es gibt sie in der 1,6 Liter Turbodieselvariante mit 120 oder 140 PS. Die Farbe dieser Version ist „Arte Grau“, als Serienausstattung gibt es 18 Zoll Alufelgen, eine Klimaautomatik, Fahrassistenz-Paket, Auffahrwarnsystem, Spurhalte- und Totewinkelassistent, und RĂŒckfahrkamera. Außerdem ist die Sonderedition auch in „Amore Rot“ erhĂ€ltlich, mit einm 2,0 Liter Turbodieselmotor mit 140 PS Leistung und 9-Gang-Automatikgetriebe.

Als 1,6 Liter ist der Fiat 500 X auch super fĂŒr den Stadtverkehr ausgestattet. Zwischen den Farben weiß, rot oder 11 anderen muss man sich entscheiden. Außerdem gibt es 8 Felgendesigns von 16 Zoll bis 18 Zoll GrĂ¶ĂŸe. Bei der Innenausstattung kommt der Crossover mit 7 verschiedenen Stoff- und Lederkombinationen daher.

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Fiat Bravo schon fĂŒr 13.000 Euro

9. MĂ€rz 2012 Keine Kommentare
Fiat Bravo

Fiat Bravo | © by flickr/ Bakar_88

Mit den eigenen Modellen ist der italienische Autobauer Fiat auf dem deutschen Automarkt nicht sonderlich erfolgreich. Eine Ausnahme bilden an dieser Stelle lediglich der 500 und Panda. Immer wieder versucht Fiat vor allem ĂŒber den Preis den Verkauf anzukurbeln. Genau diese Strategie lĂ€sst sich derzeit auch bei dem Bravo erkennen. Der Fiat Bravo kann in diesen Tagen bereits zum Preis von 13.000 Euro in Anspruch genommen werden und ist demnach ĂŒberraschend gĂŒnstig. Fiat hat die Modellreihe Bravo zum Modelljahr 2012 umgestaltet.

Die fĂŒnftĂŒrige Kompaktlimousine kann aktuell in Kombination mit dem Fiat Bonus schon ab einem Preis von 12.990 Euro in Anspruch genommen werden. FĂŒr diesen Preis erhalten die Kunden das Basismodell „Easy“. Es ist mit einem 90 PS starken Benzinmotor und einer ansprechenden Ausstattung ohne Universal-Werkzeuge versehen. Mit der Ausstattung kann Fiat durchaus die wichtigsten WĂŒnsche des durchschnittlichen Kunden bedienen. So bietet die Basisausstattung bereits ESP, Klimaanlage und elektrische Fensterheber vorne. DarĂŒber hinaus erhalten die Kunden eine Highclass-Audioanlage.

 

Neuer Fiat Punto verfĂŒgt ĂŒber eleganteres Aussehen

29. Februar 2012 Keine Kommentare
Fiat Punto

Fiat Punto | © by flickr/ mr.urganci

Ohne Zweifel prĂ€sentiert sich mit dem Punto eines der erfolgreichsten Modelle des italienischen Autobauers Fiat. In diesem Jahr schicken die Italiener nun einen neuen Fiat Punto ins Rennen. Die Neuauflage der beliebten Baureihe zeigt sich nicht nur mit einem eleganteren Aussehen, sondern auch mit deutlich weniger Verbrauch. Bereits sein VorgĂ€nger erwies sich jedoch als ausgesprochen erfolgreich. Fiat hat sich bei dem neuen Punto fĂŒr eine neue Frontpartie entschieden.

Das Fiat-Emblem wurde von dem Hersteller in der Mitte ĂŒber dem KĂŒhlergrill positioniert. Die Blinkleuchten sind neben dem Lufteinlauf in einem einzigen FormstĂŒck angebracht. In die Verkleidung wurden zudem die vorderen und hinteren StoßfĂ€nger integriert. Sie sind darĂŒber hinaus in Wagenfarbe lackiert. Vor allem einzelne Motorisierungen gehen bei dem neuen Fiat Punto mit einem doch sehr geringen Verbrauch einher, der letzten Endes nicht nur UmweltschĂŒtzer begeistern dĂŒrfte. Zu den sparsamsten AusfĂŒhrungen gehört der Fiat Punto 1.3 16V Multijet Start&Stopp. Der kombinierte Verbrauch liegt bei diesem Modell bei nur 3,5 Litern Diesel auf 100 Kilometern.

 

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Fiat 500 wird zu Mini-Van gestreckt

12. Februar 2012 Keine Kommentare
Fiat 500

Fiat 500 | © by flickr/ Michi1308

Zweifelsohne handelt es sich bei dem Fiat 500 um eine der bekanntesten Baureihen des italienischen Herstellers. Das Modell wirkt klein und niedlich. Vielen Kunden von Fiat ist der Fiat 500 jedoch zu klein. Aus diesem Grund haben sich die Italiener dazu entschlossen, den Fiat 500 auf die Streckbank zu schicken. Auf diesem Weg ist ein Mini-Van aus der Knutschkugel entstanden. Angepriesen wird das gewachsene Modell mit dem Namen Fiat 500L.

Seine Weltpremiere wird der Fiat 500L im Rahmen des Genfer Autosalons feiern. Er findet vom 8. bis zum 18. MĂ€rz dieses Jahres statt. Wie die Italiener erklĂ€rten, soll der Fiat 500L im letzten Quartal dieses Jahres auf den Markt kommen. Die Preise sollen bei 28.800 Euro starten. Zu den Konkurrenten des neuen Fiat 500L gehören der Ford B-Max und der Opel Meriva. Fiat hat mit der Version L in erster Linie auf die WĂŒnsche seiner Kunden reagiert. So wĂŒnschten sich viele eine Version des Fiat 500, die sich ihren Erfordernissen und Erwartungen anpassen kann.

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Fiat setzt auf dritte Generation des Panda

29. Januar 2012 Keine Kommentare
Fiat Panda

Fiat Panda | © by flickr/ Autoviva.com

Der Fiat Panda ist einer der erfolgreichsten Kleinwagen der letzten Jahre. Über Jahrzehnte hinweg haben Kunden dem Modell die Treue gehalten. Nur auf diesem Weg konnte sich der Fiat Panda zu dem meistverkauften Kleinwagen in Europa entwickeln. Auch mit der dritten Generation möchte Fiat diese Position verteidigen und setzt auf einen Kleinwagen, der sich einmal mehr sehen lassen kann. Ziel von Fiat ist es, die eigene FĂŒhrungsrolle auf dem Markt zu verteidigen. Der Fiat Panda bekommt letzten Endes zunehmend Konkurrenz.

Einer der neuesten Konkurrenten, der auf dem Markt vorhanden ist, ist der VW Up. Im MĂ€rz wird nun die dritte Generation des Fiat Panda im Handel zu finden sein. Bislang stehen die Preise fĂŒr die neue Generation noch nicht fest. Allerdings dĂŒrften diese unter der Marke von 10.000 Euro liegen. Bei dem neuen Panda handelt es sich technisch ohne Zweifel um einen Ableger des Fiat 500. Allerdings wird er mehr als Praktiker angesehen, der mit vier RĂ€dern mitten im Leben steht. In der LĂ€nge ist der Fiat Panda beim Generationswechsel um satte 11 Zentimeter gewachsen. In der Breite nimmt das Modell insgesamt sieben Zentimeter zu.

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